Höhenflug zum Lej de la Pêsch

«Das Material kann nur mit dem Helikopter angeliefert werden», erklärt Verkäufer Markus Johanni die Voraussetzungen und er ergänzt: «Für uns ist ein solcher Einsatz aber nichts Aussergewöhnliches – wir liefern und betreuen zahlreiche Spezialanlagen wie beispielsweise Kabinen- oder Perrontüren von Seilbahnen.» Das bestätigt auch Beat Pfund, der zusammen mit seinen zwei fix installierten Servicetechnikern als Kundendienstleiter Ost unter anderem das gesamte Engadin für Gilgen betreut. «Wir erledigen jährlich 2’400 Einsätze, davon 1’600 Services. Die grössten Herausforderungen für uns sind die langen Transportwege und der Fakt, dass im Engadin sechs Monate Winter herrscht.

Wie beim Flug am 23. November von der höchstgelegenen Gilgen-Servicestelle in Samedan (1’721 m ü.M.) ins Skigebiet von Corviglia – mit dem Ziel Lej de la Pêsch.

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